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Aquaristik

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Bimetall-Heizstäbe

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Bimetall-Heizstäbe haben eine begrenzte Lebensdauer. Jedes mal wenn sich die Bimetallstreifen trennen, gibt es einen Abrißfunken. Und irgendwann trennen sie sich dann nicht mehr, der Heizer schaltet auf volle Heizleistung und das Aquarium endet als "Fischsuppe".

Ausweg: Einen Heizstab ohne Bimetall-Regler verwenden. Es gibt im Handel Heizstäbe mit eingebauten elektronischen Regler für zehn Euronen mehr. Hersteller/ Marken sind z.B. Askoll Tronic (wird wohl in Deutschland nicht mehr vertrieben) oder Fluval Tronic.

Kommode als Aquarienschrank

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Nun hat man die Anschaffung eines neuen Aquariums ins Auge gefasst. Und das bedeutet, daß man auch einen Untersatz für das Becken besorgt. Nun bietet der Handel diverse Aquarienschränke an. Nur würden die meisten dieser Schränke niemals in meiner Wohnung landen, weil sie einfach nicht meinem Geschmack entsprechen.

Aquaristik und Hydrokultur

Hydrokultur und Aquaristik lassen sich gut kombinieren. Eine Eigenschaft von Landpflanzen ist, daß sie Nitrat als Stickstoffquelle bevorzugen. Hingegen bevorzugen Wasserpflanzen Ammonium. Und dummerweise reichert sich Nitrat als letzte Stufe des Aminosäurenabbaus im Wasser an. Daher sind Landpflanzen (wenn sie nur groß genug sind) gute Filter. Und geben nebenbei noch einen schönen Hintergrund ab.

CO2-Druckflaschen

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Eine CO2-Begasung fördert den Pflanzenwachstum. Der Aquaristik-Fachhandel bietet alles zu diesem Thema an. Nur die Druckflaschen sind

Wasser ansaugen

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Jeder wird das Problem kennen: Ein Schlauch muß mit Wasser gefüllt werden, weil z.B. der Außenfilter nach der Reinigung wieder angeworfen werden soll. Dies kann man z.B. mit dem Mund machen. Bei guten Timing passiert nichts. Bei schlechten hat man eine Ladung Aquarienwasser im Mund.

Der Hamburger Mattenfilter

Ein Filtertyp, der in den letzten Jahren immer mehr an Verbreitung gefunden hat, ist der Hamburger Mattenfilter. Dieser ist vom Prinzip ein biologischer Langsamfilter. Der Schmutz wird also mineralisiert und durch Wasserwechsel entfernt. Zentraler Bestandteil des Filters ist eine Kunststoffmatte. Hier in diesem Becken hat sie ein Volumen von ca. 12 l. Man vergleiche dies mit käuflichen Filtern.

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Filter

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Obwohl jedes Aquarium einen Filter hat, trägt dieser seinen Namen eigentlich zu Unrecht. Er könnte genauso gut als "Schmutz-Umverteiler" oder Mineralisator bezeichnet werden. Warum? Wird ein Filter frisch in Betrieb genommen, dann filtert er makroskopische Teilchen aus dem Wasser. Im Laufe der Zeit besiedeln dann Kleinstlebewesen diesen "Schmutz" und bauen ihn ab. Das Filtrat wird in Mineralstoffe umgewandelt und diese werden wieder ins Wasser freigesetzt. Diese Mineralstoffe reichern sich im Wasser an und würden irgendwann toxische Werte erreichen. Daher gehört zur Pflege eines Aquariums der regelmäßige Wasserwechsel.

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